Kettenreaktion von Nord nach Süd

Am 21. Juni 2018 gaben Kinder aus zwei Einrichtungen den Startschuss für viele Forscherfeste bundesweit: Die Mädchen und Jungen aus der DRK-Kita „Steppkeland“ in Rostock und dem „Haus für Kinder Glasunowstraße“ in München hatten vier Monate lang geforscht, getüftelt und gebaut. Dann setzten sie gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und Erziehern eine Kettenreaktion durch ihre ganze Kita und darüber hinaus in Bewegung - und verbanden so Nord und Süd miteinander.

DRK-Kita "Steppkeland" aus Rostock

In Rostock startete die Kettenreaktion typisch maritim mit einer Schiffsglocke und setzte so eine ganze Reihe von Dominoketten, Autos und kletternden Kindern in Bewegung. Die Mädchen und Jungen hatten Fallschirme gebaut, um die Kettenreaktion aus dem dritten Stock der Kita wieder herunter in den Garten zu leiten zu Kartonspiralen, Wasserkaskaden und Booten. Am Ende ließen alle Kinder, Erzieherinnen und Gäste bunte Luftballons in den Himmel steigen: ein Gruß zur Kita nach München.

"Haus für Kinder Glasunowstraße" aus München

Das war das Signal für die Mädchen und Jungen in München, nun ihrerseits ein ganzes Netz voller bunter Luftballons aus der Luft einzuholen und die Kettenreaktion fortzuführen. Danach ging es quer durch alle sieben Funktionsräume, mit vielen Aktionen rund um Bewegung, Farbe und Geräusche. Den Abschluss bildete eine riesige Raupe, die im Garten weitere Stationen auslöste und sich dann in viele tanzende Schmetterlinge verwandelte.